Der Friede lässt uns keine Ruhe

Hundert Worte über den Frieden

Produktabbildung - Der Friede lässt uns keine Ruhe
Herausgeber:Mühs, Wilhelm
Einband:gebunden
Abmessungen:19 x 11 cm
Seiten:112 Seiten
Erscheinungsdatum:2001
ISBN:978-3-87996-548-9
19,90 CHF
Ersehnt und gefährdet, manchmal zerbrochen, doch immer uns aufgegeben:
der Friede - zwischen Menschen und Völkern und im eigenen Herzen.

Worte und Kurztexte bekannter Persönlichkeiten, aus verschiedenen Religionen (der christlichen, muslimischen und fernöstlichen Tradition), aus vielen Jahrhunderten geben Denkanstöße, fordern heraus und machen Mut, Wege des Friedens zu suchen und zu gehen.

Mit Texten von Albert Einstein, Martin Luther King, Jesus, Mahatma Gandhi, Muhammad, Erasmus von Rotterdam, Bertold Brecht, Willy Brandt, Wolf Biermann, Anselm Grün, Ingeborg Bachmann, Yitzak Rabin, Tschung Tsi und vielen anderen.

Um Frieden zu haben und ihn zu erhalten, muss man ihn wollen.
Aristide Briand

Der Herausgeber
Wilhelm Mühs (1934-2002), promovierter Theologe und Journalist, international bekannt als Herausgeber zahlreicher Anthologien. Seine Werke haben eine Gesamtauflage von mehrerer hunderttausend Exemplaren erreicht.
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Mahatma Gandhi
Mohandas Karamchand (genannt "Mahatma": große Seele) Gandhi, geboren 1869 in Porbandar/Indien, wurde von Albert Einstein als "der größte Mensch unseres Jahrhunderts" bezeichnet. Als tief religiöser Hindu, beeinflusst von der Bergpredigt, verschrieb er sich dem gewaltlosen Kampf für die Befreiung Indiens. Am 30.1.1948 wurde er in Delhi ermordet.
PRESSESTIMMEN
Die Hundert-Worte-Reihe des Verlags Neue Stadt ist sehr erfolgreich. Zu bestimmten Themen werden Worte und Kurztexte bekannter Persönlichkeiten aus verschiedenen religiösen und kulturellen Traditionen zusammengestellt.Die kleinen Bändchen eignen sich auch gut als Geschenk.
Erneuerung in Kirche und Gesellschaft, Ökumenische Zeitschrift, 114, 2010


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