Für uns gekommen

Biblische Betrachtungen zur Advents- und Weihnachtszeit

Schmied, Augustin

Produktabbildung - Für uns gekommen
Einband:kartoniert
Abmessungen:19 x 11 cm
Seiten:136
Erscheinungsdatum:09/2016
ISBN:978-3-7346-1089-9
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18,90 CHF
· Zeitgemäße Zugänge zur Weihnacht:
eine Begegnung mit Jesus, der für uns gekommen ist
· Betrachtungen, die das Herz ansprechen und auf viele Fragen Antwort geben
· Für den Advent und die Weihnachtszeit, auch zu Neujahr, Dreikönig u. a. m.

Advent: Zeit der Erwartung.
Weihnachten: Fest der Geburt Jesu, des Heilands, des Erlösers.
Wie viele Empfindungen. Wie viel Sehnsucht.
Wie viele offene Fragen…
Pater Schmied zeigt:
All das hat seinen Platz. Auch in den Texten der Bibel. In seinen Betrachtungen zu den Sonntagen und Festen dieser Zeit nimmt er mit auf den Weg zu Jesus, der für uns Mensch geworden ist.
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Schmied, Augustin
Pater Augustin Schmied, geb. 1932, Redemptorist, lehrte an den Philosophisch-Theologischen Hochschulen in Gars und Hennef. Er war Dozent am Institut für Lehrerfortbildung in Gars und Schriftleiter der Zeitschrift »Theologie der Gegenwart«. Verfasser mehrerer Buchpublikationen, u. a. »Farben des Anfangs. Jesus und seine Botschaft« sowie »Ostern - Licht und Leben. Betrachtungen für die Zeit von Gründonnerstag bis Pfingsten«.
PRESSESTIMMEN
"„Für uns gekommen / Biblische Betrachtungen zur Advents- und Weihnachtszeit“ gefällt mir sehr gut. Es hebt sich von anderen Büchern über Advent und Weihnachten sehr ab. Augustin Schmied versteht es ganz ausgezeichnet die Leser in die ganze Tiefe und Fülle dieser Zeit mit hinein zu nehmen. Und er hört nicht beim Weihnachtsfest auf, sondern geht den Weg weiter bis zum Fest der Darstellung des Herrn (Maria Lichtmess). Es werden alle Facetten dieser besonderen Wochen im Jahr in den Blick genommen, ausführlich erläutert und die Zusammenhänge aufgezeigt. Die einzelnen Kapitel sind in sich so abgeschlossen, dass es nicht unbedingt nötig ist, das Buch sofort Seite für Seite zu lesen. Die Leser können ohne Schwierigkeiten einzelne Kapitel herausgreifen und die lesen, von denen sie sich besonders angesprochen fühlen."
Angelika Wüllner, Februar 2018

"Schlüssel für zeitgemäße Verkündigung
Heilsgeschichte anschaulich erklärt: Pater Augustin Schmied schlägt den Bogen zur Weihnachtsbotschaft.
Was wünscht sich der Kirchgänger in der Advents- und Weihnachtszeit? Eine Verkündigung, die ihm die biblischen Lesungen erschließt, die nicht nur Konsumkritik betreibt und kurzschlüssig die Heilsgeschichte moralisierend für heute verzwecklicht, sondern auch einmal das reiche Brauchtum des Weihnachtsfestkreises erschließt. Ein neues Taschenbuch kann diese Wünsche erfüllen: „Für uns gekommen“.
Verfasser ist der Redemptoristenpater Augustin Schmied, von Hause aus Dogmatikprofessor, während seiner akademischen Tätigkeit stets als Priester in Seelsorge und Verkündigung aktiv gewesen.
Pater Augustin Schmied orientiert sich an den neutestamentlichen Lesungen des Weihnachtsfestkreises. Dem Ordenspriester aus Gars am Inn ist es gegeben, exegetische Einsichten unaufdringlich darzubieten. Aus seiner großen seelsorglichen Lebens- und Glaubenserfahrung gibt Schmied spirituelle Anstöße, die aus der Mitte der Weihnachtsbotschaft kommen: „Unserer Welt kann letztlich nur durch eine große und geduldige Liebe geholfen werden, die auch bereit ist, Leiden auf sich zu nehmen.”
Zentraler Gehalt der Weihnachtsbotschaft ist für Schmied: Gott „spricht” zu uns durch Jesus als Kind. Darin sieht er eine „neue Sicht von Gott eingeschlossen, für die wir uns erst öffnen müssen“. In seiner Kindheit tritt Gott nämlich „ganz unbefangen und wehrlos auf uns zu. Er vertraut sich uns an nach der Art eines schutzlosen und bedürftigen Kindes. So lockt er unser Vertrauen heraus, hilft uns, Misstrauen und Angst ihm gegenüber zu überwinden.” Gott gehe es stets darum, „jeden Eindruck auszuschließen, … dass er uns durch Druck von außen her gefügig machen will, unsere Freiheit durch seine Übermacht brechen will”. Denn „wahre Liebe will nicht überwältigen, sondern sucht die freie Zuwendung des anderen”.
Krippe und Kreuz werden zusammengeschaut. „Beide Male wird ja die gleiche gewaltlose Zuwendung sichtbar, die unser Vertrauen anspricht”, sagt Pater Schmied. Für ihn geht es Weihnachten darum, dass der Mensch sich Gott vertrauensvoll öffnet: „Wer die Sprache Jesu und Gottes versteht, wird sich öffnen können mit allem, was er hat, so wie es von den Weisen im Evangelium heißt: ,Sie öffneten ihre Schätze und brachten ihm ihre Geschenke dar.‘ Sie öffneten ihre Schätze und Herzen.”
Wie die Auslegungen der Weihnachtsbotschaft zeigen, bringt der Verfasser die Sprachlosigkeit des Kindes in der Krippe als Offenbarung der Sprache Gottes überzeugend ins Wort. Wie man hier sieht, müssen Klarheit und Verständlichkeit in der Verkündigung der Kirche also keineswegs Moralismus und Preisgabe des Glaubensstandpunktes bedeuten. In der Weise, wie der Verfasser den Bedeutungsgehalt der Botschaft des Glaubens und seine Ausdrucksformen mit der Hinführung zu eigener gelebter Glaubenserfahrung und Glaubenswissen verbinden, liegt der Schlüssel für eine zeitgemäße Verkündigung."
nach: Michael Karger, "Die Tagespost", 19.12.2016


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