Mystik für alle!

Entdeckungen in der Bibel

Georg Schwikart

Produktabbildung - Mystik für alle!
Mitwirkende:Vorwort: Uwe Birnstein
Einband:gebunden
Abmessungen:13 x 21cm
Seiten:160
Ausstattung:farbiger Vorsatz
Erscheinungsdatum:1/2020, 1. Auflage
ISBN:978-3-7346-1213-8
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» Rezension General-Anzeiger Bonn, 28.05.2020
25,90 CHF
Eine biblische Spurensuche

Mystik? In der Bibel? Für alle? JA!
Schwikart räumt mit Vorurteilen auf.

Mystik ist nichts Abgehobenes, sondern Begegnung mit der innersten Mitte von uns selbst.
Schwikart spricht eine klare Sprache.
Ehrlich und geerdet. Mutig und persönlich.
Schwikart macht Mut – nicht zuletzt den Zweifelnden, Skeptischen, Suchenden.

Seine Spurensuche in der Bibel zeigt das Potenzial auf, das da drinsteckt. Für alle.
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Schwikart, Georg
Georg Schwikart, geboren 1964 in Düsseldorf, Religionswissenschaftler, Theologe und Volkskundler, ist Dr. phil. und Autor von mehr als drei Dutzend Büchern, von denen viele in andere Sprachen übersetzt wurden, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.
Bekannt durch Radiobeiträge zum Start in den Tag.
Schwikart ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Pfarrer an der Emmauskirche in Bonn.
PRESSESTIMMEN
"Verkannte Mystik
Lange Zeit spielte auch unter christlichen Menschen der Verstand die erste Geige. Das über Jahrhunderte verehrte Geheimnis des Glaubens trat da in den Hintergrund – vielleicht lag und liegt das ja auch daran, dass den Menschen der Moderne Gott immer weiter entfernt vorkommt. Obwohl dem nicht so ist. Gedanken wie diese können einem auf jeden Fall in den Sinn kommen, wenn man ein Buch des evangelischen Theologen Georg Schwikart aus dem Verlag Neue Stadt liest.
Die Bodenhaftung verliert er dabei nie. Mystik ist für ihn kein eigener Glaube, sondern die Gewissheit, dass im Grunde alles, was einem begegnet, ein Zeichen Gottes ist. Übrigens nicht nur im Christentum. Sondern in allen Religionen.
Mystik – das bedeutet für Georg Schwikart auch Freiheit: Jeder Mensch könne durch sie den direkten Zugang zu Gott erhalten – ohne irgendwelche Amtsträger „zwischenschalten“ zu müssen. Einer Voraussetzung bedürfe es dabei indes: „Des Vertrauens, dass Gott größer ist als alle Wörter und Bilder“. Und man sich deshalb ganz einfach auf ihn einlassen muss. Und kann.
Welch eine wunderbare Perspektive!
Jürgen Gerrmann, Bücher, Buchbesprechung, Lebenshilfe, Ratgeber, Rezension, Sachbuch, Januar 18, 2021

Der Religionswissenschaftler mit katholischen Wurzeln ist überzeugt, dass diesem Geheimnis nachzuspüren alles andere als weltfremd sei. Die von ihm propagierte Mystik für alle sei hingegen ein Zugang zu Gott. Auch und gerade im Hier und Jetzt. Und deswegen nimmt der 56-Jährige seine Leser mit auf eine Entdeckungsreise durch die Bibel.

"Buchtipp
Ich mache mir ein Bild von Gott – doch er ist der ganz Andere. Ich suche die Nähe Gottes – er ist immer schon bei mir. Ich will die Existenz Gottes mit dem Verstand erklären – finde aber eher einen mystischen Zugang zu ihm, nicht welt-fremd, sondern mitten im Leben.
Georg Schwikart ist selbst auf der Suche nach Gott, schöpft aus seiner eigenen Glaubens- und Lebenserfahrung, stellt kritische Fragen, auch zu Kirche und Tradition, findet Anregungen, Hinweise, Erklärungen im Alten und Neuen Testament. Sein Buch „Mystik für alle!“ gibt in zahlreichen kurzen Abschnitten – zwei bis fünf Seiten – Impulse zum Nachdenken über den eigenen Glauben, über den eigenen Weg zu Gott. Inspiration findet er dabei in Bibelzitaten, die dazu anregen, sich eigene Gedanken zum Thema Glauben zu machen.
Schwikart: „Ein mystischer Glaube pocht nicht auf die dogmatische reine Lehre. Er öffnet sich einer Gottesvorstellung ohne enge Bilder. Er begreift Gott als ‚alles in allem’.“ Der evangelische Theologe schreibt, dass er Gott nahezu überall sucht: „In der Musik, am Meer, in intensiven Gesprächen, in der Sexualität, im Schreiben, im Zigarettenrauchen, in den vielfältigen kleinen Ereignissen meiner unspektakulären Existenz.“
In vier Kapiteln und auf mehr als 150 Seiten gelingt es dem Autor, seiner Suche nach sowie seiner Liebe zu Gott glaubhaft Ausdruck zu verleihen."
job, unterwegs, Pfarrbrief der kath. Pfarreigemeinschaften Bad Kreuznach, Nr. 2/2021

"Empfehlung
»Grenzen, auch konfessionelle, überspringt Schwikart mit Freude und in dem Bewusstsein: Gott lässt sich weder einpferchen noch kleinmachen oder reduzieren auf eine Konfession! Und er "berührt" - Katholiken und Protestanten und nicht nur sie.« (Aus dem Vorwort von Uwe Birnstein)
Mariannhill Zeitschrift, Nr. 6, Nov/Dez. 2020

"»Das ist Mystik in Reinform« schreibt Schwikart zur Stelle aus dem Römerbrief (8,26), wo Paulus sagt, dass der Geist in uns betet mit einem Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können, die biblische Spurensuche des Autors zeigt: "Mystisch" bedeutet alles andere als weltfremd, sondern meint einen Zugang zu Gott, hier und heute. Die Bibel weist reichlich Pfade zu Geheimnissen, die alles Denken übersteigt."
Der Weinberg, 07/08/2020

"Eine theologisch, volksnahe Reise durch die Bibel, von der Hauptstraße abweichend, in kleinen unbekannten Gassen verweilend.
Es zieht dich rein, ohne es wirklich zu wollen, nimmt dich mit, denn die Sprache, der heutigen Zeit angepasst, ist vordergründig lax. Manchmal ähnelt es Tagebuchaufzeichnungen eines infiziert Suchenden: infiziert von Begegnungen mit Glaubenden und ihrer Bibel, die oft so schwer zu verstehen sind! Aber es lohnt sich, diese Reise anzutreten, zu entdecken, was für mutmachende Weisheiten in diesem Buch der Bücher zu entdecken sind – außerhalb der immer wiederkehrenden Bibellese in den Gottesdiensten … Und wer sich anstecken lässt, könnte eine solche Reise für sich wiederholen und eigene Gedanken aufschreiben.
Mir gibt Schwikarts Buch neue Impulse für meinen Glauben!
Margarete Noack, Berlin, Juni 2020

"»Entdeckungen in der Bibel« will Georg Schwikart laut Untertitel mit seinen Leserinnen und Lesern teilen; er wirbt für »mystische Wege« inmitten eines Glaubens, der zwar Halt geben kann, ihm aber auch oft zu eng, zu festgelegt, zu sicher ist. Im Zentrum der rund vierzig kurzen Texte steht jeweils ein Bibelzitat als Ausgangspunkt oder Beleg für die sehr persönlichen Ausführungen. Überschriften wie »Seelennahrung«, »Seufzen tut gut«, »Gottes Haus hat viele Türen« zeigen, worum es dem Autor geht: Wege aus dogmatischen Engführungen, Weite des religiösen Denkens, Ernstnehmen des Menschen und seiner Beschränkungen, auch in der Gottesbeziehung. In immer neuen Anläufen plädiert er für eine Vorstellung von Gott, die alle Bilder übersteigt und allenfalls durch mystische Zugänge zu erahnen ist. (...)"
Anneli Baum-Resch,Publik-Forum Nr. 9 /2020, 15.05.2020

"Das Buch wird angekündigt als »eine biblische Spurensuche«. Um gleich jedes Missverständnis auszuräumen, erfahren wir, dass der Autor klar sagen und zeigen will, dass »mystisch« alles andere als »weltfremd« bedeutet, sondern ein Zugang zu Gott meint. Jeder Text in diesem Buch bezieht sich auf ein Bibelwort. Wer das im gleichen Verlag erschienene Buch »Leben. 100%« von Georg Schwikart, das ich auch in dieserZeitschrift (Heft Mai/Juni 2019) besprochen habe, gelesen hat, wird sich auf die Lektüre dieses neuen Buches freuen. Es gibt klare Antworten, auch auf kritische Fragen, und der Autor scheut sich nicht etwas einzugestehen: »Ich weiß es auch nicht«. Auf S. 47 schreibt er: »Leute, die in Glaubensdingen vorgeben, alles zu wissen, sind mir geradezu unheimlich. Und so mache ich auch keinen Hehl daraus, wenn ich etwas nicht kapiere«."
P. Augustin Grossheutschi, Zeitschrift Mariastein, (CH), Mai/Juni 2020

"In der persönlichen Auseinandersetzung mit seinem Gottesbild und seinem Glauben greift der evangelische Pfarrer fernab von Theologie und Glaubensgewissheiten zu Bibelversen aus dem Alten und Neuen Testament. Seine Gedanken, in kurzen Mystik für alle! Kapiteln formuliert, versuchen in den mystischen Anspielungen der Bibel über die konfessionellen Grenzen hinweg einen individuellen Zugang zu Gott zu finden. Es sind nicht die menschlichen Bilder, nicht der "liebe" Gott, sondern der ganz Andere, dem er sich verpflichtet fühlt und dem er vertraut. - Wer auf der Suche ist, findet hier die zum Nachdenken anregenden Überlegungen eines Suchenden.
Borromäusverein, Medienprofile, 4/2020

"Es heißt zwar „Mystik für alle“. Es zieht aber eine klare Grenze zwischen Mystik im biblischen Sinne und beliebiger Esoterik. Ein gelungenes, in vieler Hinsicht sehr persönliches und überzeugendes Buch, das weite Verbreitung verdient!"
Dr. Gerhard Voss, Sankt Augustin, März 2020

"Der Autor Georg Schwikart räumt mit Vorurteilen auf und überspringt mit seiner biblischen Spurensuche auch konfessionelle Grenzen mit Freude und in dem Bewusstsein: Gott lässt sich weder einpferchen noch kleinmachen oder reduzieren auf eine Konfession.
In einer klaren Sprache, ehrlich und persönlich macht das kleine Büchlein auf seiner Spurensuche in der Bibel den Zweifelnden und Suchenden Mut. Für alle Büchereien, aber auch für Gesprächskreise geeignet.
Hans-Jürgen Schmitt, Evangelische Büchereien im Rheinland, 3/2020

"Geheimnisvoll
Es ist mystisch, sagen wir, wenn wir meinen es nicht wirklich zu erklären, irgendwie geheimnisvoll. Und es schwingt noch mehr mit, das Spirituelle. In der Religion hat die Mystik ihren festen Platz. In allen Religionen. Auch in der protestantischen Tradition, der man zu Unrecht vorhält, sie wäre nur kopf- und vernunftlastig. Georg Schwikart, der Pfarrer der Bonner Hardtberggemeinde und PROtestant-Autor, der mit seiner Lebenserfahrung als Brückenbauer zwischen den Konfessionen gelten kann, zeigt sich insoweit sogar »gut evangelisch«, dass er sein Nachdenken über die Mystik mit Bibelworten und biblischen Geschichten verbindet. So ist ein kleines, sehr persönliches Buch entstanden, gerade auch für Menschen, die dem Glauben eher mit Distanz oder Skepsis begegnen. Ein Buch, das mir den Glauben nicht erklären will, sondern Quellen öffnet, aus denen ich schöpfen kann auf dem Weg meiner eigenen Suche nach Sinn und Vergewisserung. Sehr lebensnah und verständlich.
Joachim Gerhard, PROtestant, Ostern 2020

"STARKE SÄTZE
Buchtipp: Zusammenleben

„Es gibt Menschen, die mutterseelenallein auf einem Leuchtturm leben. Oder als Eremit im Wald. Doch selbst Robinson Crusoe freute sich, als er seine Insel-Einsamkeit mit Freitag teilen konnte. ,Es ist nicht gut für den Menschen, allein zu sein‘, befand Gott bereits ganz am Anfang. So leben wir Geschöpfe in der Regel in Gemeinschaften – von der Familie bis zum Staat. Zusammenleben ist nicht leicht, macht aber vieles leichter.“"
Redaktion der Kirchenzeitungen Glaube und Leben / Der Sonntag /
Bonifatiusbote Nr. 8, 23.02.2020


"Abendmahl auf dem Pappteller
Pfarrer Georg Schwikart liest aus seinem Buch
In jeder Ecke der Buchhandlung Goethe & Hafis stehen Stühle. Die Ankündigung Georg Schwikart lese aus seinem Buch »Leben. 100%.« hat am Samstagabend fast mehr Leute in die Buchhandlung gebracht als hineinpassten. Sie alle kamen, um zu hören, was der Pfarrer für Hardtberg und den Brüser Berg in seinem Alttag erlebt.
Schwikarts Buch ist kein klassischer Roman, sondern eher eine Sammlung von persönlichen Erlebnissen und Gedanken. Und die enthält - wie der Titel schon andeutet - Schönes, Schlechtes, Komisches oder Verrücktes. Er wolle zeigen, »dass zum Leben alles dazugehört«, sagte Schwikart. (...) Neben »Leben. 100%.« hatte Schwikart aber auch sein fast noch druckfrisches neues Buch mitgebracht. In »Mystik für alle - Entdeckungen in der Bibel« begibt er sich auf die Suche nach mystischen Elementen in der Heiligen Schrift. Dabei versucht er das Thema frei von Vorurteilen für alle greifbar zu machen - unabhängig der Konfession Das Buch wir am Freitag, 31. Januar, in der Emmaus-Kirche vorgestellt."
tah, Bonner Generalanzeiger, 20.01.2020


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