"Freude und Hoffnung, Trauer und Angst"

Das Zweite Vatikanum. Rückblicke - Einblicke - Ausblicke

Produktabbildung - "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst"
Herausgeber:Küpper, Wolfgang
Mitwirkende:Mit folgenden Beiträgen:
- Hans-Georg Becker: Werdegang und Kerninhalte des Zweiten Vatikanums;
- Karin Wendlinger: Der Erfahrene. Joseph Ratzinger und das Konzil;
- Claudia Christophersen: Gelähmte Ökumene. Was vom Aufbruch übrig bleibt;
- Clemens Finzer: Aufbruch in eine ungewisse Zukunft. Das Konzil und die Kirchenbasis;
- Norbert Reck: Es geht um die Glaubwürdigkeit der Kirche. Ein Blick in die Zukunft.
Einband:kartoniert
Abmessungen:21 x 13 cm
Seiten:112
Erscheinungsdatum:03/2013
ISBN:978-3-87996-969-2
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14,90 CHF
Die vielbeachtete, aufwendig recherchierte Hörfunkreihe des BR zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) jetzt als Buchpublikation.
Spannende und informative Rückblicke, Hintergründe, Wertungen und Ausblicke.
Zu Wort kommen Kurienkardinal Kurt Koch, Johann Baptist Metz, Otto-Hermann Pesch u. v. a. m.

Facettenreiche Einblicke in ein „Jahrhundert-Ereignis“.
Informativ und hilfreich zur eigenen Urteilsbildung.

Der Herausgeber Wolfgang Küpper, Jahrgang 1954, Theologe und bekannter Hörfunkjournalist, leitet die BR-Redaktion Religion und Kirche.
PRESSESTIMMEN
„Ein Abschnitt ist dem ‚bewahrenden Mahner‘ Papst Benedikt gewidmet. Dazu heißt es: ‚Aus der anfänglichen Euphorie und Aufbruchsstimmung wurde freilich Ernüchterung. Joseph Ratzinger änderte im Laufe der Zeit seine Sicht auf das Konzil, einschließlich der eigenen Positionierung unter den Konzilstheologen. Aus dem progressiven Peritus, für den er sich selbst hielt, wurde ein bewahrender Mahner. Der ‚Teenagertheologe‘, wie er herablassend von anderen Mitbrüdern genannt wurde, begann schon während des Konzils vereinzelt Kritik zu üben, erst ganz leise und spätestens mit dem Abschluss der Versammlungen laut und durchaus heftig. Ihm missfiel, dass die Texte des Konzils wie ein Steinbruch benutzt wurden, wie ein Selbstbedienungsladen, ohne danach zu fragen, was die eigentliche Intention der Texte sei. Es bleibt nunmehr abzuwarten wie Papst Franz I. mit dem ‚Steinbruch‘ umgehen wird.“
Norbert Stahl, Kirche In 06/2013


„Gerade die Verbindung von Rückblick und Ausblick macht die knappen, gut verständlichen Ausführungen anregend und breit einsetzbar.“
Herbert Stangl, ekz bibliotheksservice


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