Wo alles anfing

In Trient auf den Spuren von Chiara Lubich

De Battaglia, Franco

Produktabbildung - Wo alles anfing
Einband:gebunden
Abmessungen:13 x 20 cm
Seiten:160
Ausstattung:Viele Farbbilder
Erscheinungsdatum:03/2013
ISBN:978-3-87996-962-3
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24,50 CHF
Chiara Lubich (1920-2008) ist bekannt als Gründerin der Fokolar-Bewegung. Weniger bekannt sind ihre Herkunft, die prägenden Orte ihrer Kindheit und Jugend, die für ihren geistlichen Weg und ihren Werdegang mitentscheidend waren. Der renommierte Journalist Franco de Battaglia zeichnet kenntnisreich die Stationen nach, zeigt Zusammenhänge und macht zugleich die innovative Kraft deutlich,die »Chiaras Charisma der Einheit« innewohnt.

Und er zeigt, wie die »Anfänge in der norditalienischen Provinzstadt« zum Keim einer großen Bewegung im Dienst an Kirche und Welt wurden. - Zum tieferen Kennenlernen von Chiara Lubich; aufgrund vieler bislang kaum bekannter Details wertvoll auch für Freunde der Fokolar-Bewegung.

Mit zahlreichen Farbfotografien und einem ausführlichen biografischen Anhang.
Aus der Reihe Zeugen unserer Zeit.

Chiara Lubich (1920-2008), geb. in Trient, wurde für ihr ökumenisches und interreligiöses Engagement vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem „Templeton-Preis für den Fortschritt der Religion“ und dem UNESCO-Preis für Friedenserziehung.

Der Autor
Franco de Battaglia, Jahrgang 1943, einer der namhaftesten Trienter Journalisten, Autor verschiedener Bücher, u. a. einer »Enzyklopädie der Dolomiten«, war Direktor der Tageszeitung Alto Adige und des Corriere delle Alpi.
PRESSESTIMMEN
„…Hier am Kapuzinerplatz ist es auch, in der ‚Casetta‘, in der sich die erste Fokolargemeinschaft traf, um gemeinsam zu kochen, zu essen, Dinge zu besorgen, Arme zu speisen, zu lernen und zu lehren. Der Autor besucht mit uns all diese bedeutungsvollen Orte und erzählt dabei, immer das Ganze, das Alpha wie das Omega des Lebens der Chiara Lubich im Blick haltend, eine ebenso schlichte wie großartige Geschichte. Beeindruckt liest man über das alte Trient vor und während des Zweiten Weltkriegs, das allen äußerlichen Verheerungen zum Trotz in seinem Schoß einen neuen Stern, eine lebendige, Wärme spendende Sonne gebar. Fast 60 Jahre nach den Bombennächten und wenige Jahre vor ihrem Tod kehrte Chiara noch einmal zurück mit der Initiative ‚Trento Ardente‘ - ‚Entflammtes Trient‘, entflammt für ein Zusammenleben in Offenheit, Geschwisterlichkeit und Güte - das Feuer, das sich in ihrer Kindheit und Jugend entzündet hatte, wie nach einem siegreichen Staffellauf an seinen Ursprungsort tragend.“ Barbara Wenz, Die Tagespost, 5. Juni 2014


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