Leben. 100%

Notizen eines Pfarrers am Stadtrand

Georg Schwikart

 
Produktabbildung - Leben. 100%
Einband:kartoniert
Abmessungen:13 x 21cm
Seiten:160
Erscheinungsdatum:1/2019, 1. Auflage
ISBN:978-3-7346-1188-9
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» Buchrezension von Uwe Birnstein
21,90 CHF
Aus dem vollen Leben gegriffen

· Begegnungen, Beobachtungen, Gedanken: Georg Schwikart ganz persönlich.
· Einblicke in das Leben eines Seelsorgers aus Überzeugung
· Mit Tiefgang und Witz
· Alltägliches und Kurioses, Schönes und Schmerzliches, Fingerzeige und Fragen:
ein Mosaik, das Zuversicht ausstrahlt und Lust macht auf ein ungeteiltes Leben.

Bunt wie Gott und das Leben

Aus dem Vorwort von Franz Meurer, Pfarrer in Köln-Vingst/Höhenberg:
»Was verbindet mich mit dem Autor? Zum einen, dass auch ich höchst selten im Kölner Fußballstadion war, genauer: zwei Mal. Wobei der 1. FC Köln natürlich beide Male gewann, einmal gar gegen Borussia Dortmund.
Zum andern, dass ich wie Georg Schwikart davon überzeugt bin, dass der Glaube nicht nur Zusage Gottes ist, sondern auch Zumutung. Christ ist man für andere, wie Bonhoeffer es auf den Punkt bringt. Bei uns heißt das Neudeutsch: Unser Produkt ist Service.
Besonders bewegt hat mich der ganz kurze Bericht im Buch, als der Arzt antwortet: ,Ich weiß es nicht.‘ Daraufhin fasst Georg Schwikart Vertrauen. Hierzu mein Lieblingswort von Teresa von Avila: ,Ob wir Gott lieben, wissen wir nie in unserem Leben ganz genau. Ob wir unseren Nächsten lieben, merkt man jeden Tag.‘ Bei Schwikart auch.«
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Schwikart, Georg
Georg Schwikart, geboren 1964 in Düsseldorf, Religonswissenschaftler, Theologe und Volkskundler, ist Dr. phil. und Autor von mehr als drei Dutzend Büchern, von denen viele in andere Sprachen übersetzt wurden, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.
Bekannt durch Radiobeiträge zum Start in den Tag.
Schwikart ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Pfarrer an der Emmauskirche in Bonn.
PRESSESTIMMEN
http://birnstein-liest.de/leben-100-georg-schwikart/
Buchrezension Uwe Birnstein, 29.01.2019

Buchtipp:
Nenne dich „Herr“

„Ja, ich nenne dich ,Herr‘: Denn wenn du mich auch Freund nennst, sind wir doch keine Kumpel. Ich darf im Schatten deiner Flügel ruhen – aber ich will auch vor deinem Angesicht niederknien. Zu ignorieren, dass du der Schöpfer bist und ich das Geschöpf – das bringt mich dir nicht näher.“ – „Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen (Psalm 145,18) – Hat jemand die Nummer für mich. Möchte ich ins Handy speichern.“
Kirchenzeitungen Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote
Nr. 5, 3.2.2019


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