(K)eine Chance für Judas?

Wie barmherzig wir Gott denken dürfen

Wrembek SJ, Christoph

 
Produktabbildung - (K)eine Chance für Judas?
Einband:kartoniert
Abmessungen:11 x 19 cm
Seiten:64
Erscheinungsdatum:3/2019
ISBN:978-3-7346-1195-7
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12,00 CHF
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Zur Debatte um Judas:
Pater Wrembek antwortet


Mit seinem Bestseller »Judas, der Freund« hat der Jesuit Christoph Wrembek eine breite Diskussion ausgelöst: die Nachfrage ist groß, die Nachfragen auch. Es gibt bewegende persönliche Echos, viel Zustimmung von Fachleuten, aber auch Anfragen und Einwände und Fragen:
· Wie barmherzig dürfen wir Gott denken?
· Müssen wir nicht an »die Hölle« glauben? Gar daran, dass sie nicht leer ist?
· Wenn sie am Ende leer bliebe, kann dann nicht jeder machen, was er will?
· Und wenn »der Hirte von Vézelay« nicht Jesus darstellt?

Pater Wrembek geht auf die Fragen und Anfragen ein: sachkundig, einfühlsam, klar.
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Wrembek SJ, Christoph
Christoph Wrembek, in Berlin aufgewachsen, trat 1961 in den Orden der Jesuiten ein und wurde 1971 zum Priester geweiht. Er machte Filmstudien in Hollywood und wurde 1974 Studentenpfarrer in Berlin. Ab 1983 wohnte er in Bremen und war Priesterseelsorger im norddeutschen Raum. Er organisierte acht Pilger-Exerzitien im Heiligen Land, gab Religiöse Schulwochen und begann 1992 seine missionarische Aufbauarbeit in Estland, die bis heute andauert. Seit 1991 wohnt er in Hannover, ist weiterhin als Priesterseelsorger, Exerzitienmeister und schriftstellerisch tätig (»Die sogenannte Magdalenerin«, »Der Stern von Bethlehem« u.a.).
PRESSESTIMMEN
"„Judas, der Freund“, so nannte provokativ Christoph Wrembek sein
großes Judas-Buch von 2017. Inzwischen liegt es in der 5. Auflage vor. Der Untertitel „Du, der Judas trägst nach Hause, trag auch mich.“ erinnert an das Kapitell in der Magdalenenkirche in Vézelay/Burgund und erschließt es auf spannende Weise. Das Buch rief ein großeses Leserecho hervor mit vielen kritischen Anfragen. Auf diese Anfragen geht Wrembek in acht Anläufen ein. Deutlich wird dabei, welche Sprengkraft in der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit und Menschenfreundlichkeit Gottes steckt. Eine Herausforderung für unser Glauben und Denken, und nicht zuletzt für unser Reden und Leben. Können wir Gottes Barmherzigkeit Grenzen setzen? Das schmale Bändchen lässt sich auch ohne den vorausgehenden Band lesen; doch legt sich die Lektüre des ersten Bandes nahe. Auf jeden Fall ein Gewinn für den suchenden, fragenden Christen.
unterwegs nr. 113, Juli 2019

"Ernst machen mit der Botschaft Jesu"
Ein sehr kurzes, aber umso prägnanteres Buch, indem der Autor in 8 Fragestellungen auf die kritischen Einwürfe auf sein Buch „Judas, der Freund“ eingeht. (...)
Diesen Fragen geht der Autor auf informative Weise nach, indem er etwa den Wortlaut im Urtext genauer untersucht oder auch indem er den Leser nach dem eigenen Gottesbild befragt und alle biblischen Texte vom Zentrum der Verkündigung Jesu her befragt.
Sehr lesenswertes und nachdenklich machendes Buch, das sich gut als Grundlage für Glaubensgespräche eignet."
Maria, Amazon-Rezension 23.04.2019


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