Miese Krise - Ich pfeif auf Dich

Miri Haddick

Produktabbildung - Miese Krise - Ich pfeif auf Dich
Einband:gebunden
Abmessungen:20 x 20cm
Seiten:64
Ausstattung:mit Leseband und 28 großformatigen Farbbildern
Erscheinungsdatum:1/2021, 2., durchgesehene Auflage 2/2021
ISBN:978-3-7346-1261-9
Leseprobe:» Hier online ansehen
23,50 CHF
»Liebe Krise, du kriegst mich nicht!
Jedenfalls … nicht klein!«

Allerlei Strategien gegen »Depri, Frust & Co.«


Aus jeder Seite quillt eine wunderbare Portion Zuversicht hervor:
In »der Krise«,
in einer der unausweichlichen Krisen
gefundene kleine Strategien,
die Neues aufzeigen,
die herausführen, zumindest zeitweise,
und die öfter mal schmunzeln lassen!

Miri Haddick greift zurück auf eigene Erfahrungen und Erlebnisse anderer.
Ihre Illustrationen lassen das Herz aufgehen.

Ihr Credo: »Ich glaube dass Kreativität nicht nur aus Krisen heraus erwächst, sondern auch aus dem persönlichen Glück. Und das wiederum hilft, Krisen zu bestehen!«
AUTOREN-/HERAUSGEBER-INFO
Haddick, Miri
Miri Haddick, geboren in Düsseldorf, lebt am Bodensee. Nach dem Studium der Landschaftsarchitektur künstlerische Ausbildung an verschiedenen Akademien. Die freischaffende Künstlerin ist durch Ausstellungen im In- und Ausland bekannt. Bislang erschienen von ihr: „Das Wort zum Montag“ (Lindenberg 2015), „Welch ein Glück!“ (Gilching 2018) sowie "Seit Du da bist ..." (Verlag Neue Stadt 2018).
PRESSESTIMMEN
"Dieses gebundene Buch mit Leseband hat einen Umfang von 64 Seiten. Auf dem schönen bunten Titelbild ist ein Pangolin zu sehen. Am Buchanfang steht eine kurze Widmung, unter anderem für die Eltern von Miri Haddick. Nach der folgenden zweiseitigen Einführung geht es so richtig los. Es werden 27 verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie mit Krisen umgegangen werden kann, was die schwierigen Situationen erleichtern kann, was hilfreich sein kann. Zu jeder dieser Möglichkeiten gibt es ein wunderschönes und sehr gut passendes ganzseitiges Farbbild. Am Ende des Buches bedankt sich die Autorin bei all denen, die sie unterstützt haben und stellt sich selbst kurz vor.
„Miese Krise / ICH PFEIF AUF DICH“ gefällt mir außerordentlich gut. In eine Krisensituation kann jeder kommen, manchmal ganz real, ein anderes Mal vielleicht nur gefühlt. Die großformatigen Bilder im Buch zeigen meist mehrere bekannte Tiere in verschiedenen Haltungen und Umgebungen. Ein für mich bisher unbekanntes Tier ist der Pangolin, über den ich mich dann im Internet informiert habe. Schon das Anschauen der lustigen Tierbilder bringt mich zum Lächeln. Und durch das Lesen der entsprechenden Texte kann die Erkenntnis kommen, dass es manchmal ganz einfache Möglichkeiten und Strategien gibt, um wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Es ist nicht immer alles so schwer, wie es aussieht."
Angelika Wüllner, Amazon-Rezensentin, September 2021

"Ein Geschenkbuch für jung und alt, denn Krisen gehören zum Leben und konfrontieren Menschen aller Alterstufen mit ihrem beständigsten Kontrahenten - sich selbst! Welche Ursachen auch immer unseren Krisen zugrunde liegen, sie berühren unser Inneres, dort , wo wir sehr verletzlich sind. Dehalb sollten wir uns schon ein wenig wappnen, um durch einfachste Strategien wieder die Balance, das Gleichgewicht zu gewinnen. Wir werden feststellen, das selten etwas so heiß gegessen werden muss, wie es gekocht wurde. Eine Pause, ein Lachen, ein wenig Abstand, ein Gespräch, ein Gang in die Natur, eine Ablenkung oder einfach eine neue Inspiration können Wunder vollbringen. Krisen bieten immer auch die Chance zur Neuaufstellung."
Christian Kühn, Veranstalter der KIBUM, 47. Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse 2021, 31. Mai 2021

"Autorin will in Krisenzeiten für Glücksgefühle sorgen
Eine Krise ist nur eine Krise, wenn man sie dazu werden lässt. Das will Künstlerin Miri Haddick zumindest beweisen. Sie hat die Corona-Pandemie dazu genutzt, um gleich zwei neue Bücher herauszubringen. „Miese Krise. Ich pfeif auf dich“ heißt das eine, das mit lebensfrohen Bildern und Texten helfen soll, Krisen jedweder Art zu bewältigen. Das Büchlein „Einzigartig“ von Anselm Grün ist ein Album zur Erstkommunion, für das die freischaffende Künstlerin die Illustrationen geliefert hat.

„Ich glaube, dass Kreativität nicht nur aus Krisen heraus erwächst, sondern auch aus persönlichen Glücksmomenten“, sagt Miri Haddick. Von diesem Credo ist sie überzeugt. Und das nicht erst seit der Pandemie. Diese Überzeugung lasse sich auch auf andere Bereiche übertragen. Auf das Leben zum Beispiel. So ist ein Buch entstanden, das helfen soll, Krisen und Sorgen jedweder Art zu trotzen. Seien es Frust, Stress, Trauer oder Liebeskummer, Einsamkeit oder gar Krankheit. Lebenskrisen eben, die kommen und gehen, wie es ihnen gefällt.

Input von Ausstellungsbesuchern
Die Ideen und Anstöße dazu gaben ihr ihre Ausstellungsbesucher, erzählt die Künstlerin, die in ihren 49 Lebensjahren auch schon die ein oder andere Krise hinter sich gebracht hat. Sie sagten Haddick immer wieder, wie positiv doch ihre Bilder auf sie wirken. Und dass das Betrachten der Bilder, auf denen meist Tiere die Hauptrolle spielen, ihnen in dunklen Phasen helfe. Diese Aussagen bewegten Miri Haddick letztendlich dazu, ihre Fans direkt anzuschreiben und sie nach deren Hausmitteln gegen Krisen zu fragen.
„Die Antworten waren vielfältig und sehr persönlich, anregend und auch rührend“, erzählt sie. Das Ergebnis war ein reichhaltiges Potpourri individueller Rezepte und Glücksmomente aus denen Miri Haddick eigene Texte verfasst hat. Sozusagen als Trostpflaster fürs Herz, zusammengefasst in einem Buch mit dem Titel „Miese Krise. Ich pfeif auf dich“. Es soll dazu dienen, „einzutauchen und vielleicht etwas fröhlicher wieder aufzutauchen“, sagt Haddick.

Kreative Krise
Die Bilder hat die Künstlerin während der Pandemie gemalt, einer Zeit, die bei ihr zumindest nicht zu einer Schaffenskrise geführt hat. Im Gegenteil. „Ich habe die Corona-Krise mit all ihren Beschränkungen genutzt, um zu arbeiten. Ich habe noch nie so viel gemacht wie letztes Jahr“, erzählt die leidenschaftliche Künstlerin.
Und wenngleich das Buch nicht der Corona-Krise geschuldet ist, hat die tierliebende Künstlerin doch als Titelbild das Pangolin gewählt. Also jenes Tier, das im Verdacht stand, als Zwischenwirt für das Corona-Virus zu fungieren. „Das sind sehr schöne und niedliche Tiere, die nichts für die Krise können“, begründet die Künstlerin ihre Wahl und ergänzt schmunzelnd, dass sie das knuffige Tierchen deshalb nicht nach Krise hat aussehen lassen, sondern einfach nur ziemlich verliebt.
Glücksgefühle sind willkommen
Diese Wahl passt gut zu ihrem Motto, das da lautet, nicht Kunst zu schaffen, an der man sich reiben müsse, sondern die glücklich mache. Eben Kunst, die gefällt. Kunst, die den Betrachter schmunzeln lässt und bestenfalls für Glücksgefühle sorgt. Wie etwa jenes Bild „Seelentröster Alkohol“, auf dem ein lächelnder Hund mit großen Augen ein halbvolles Weinglas in den Pfoten hält und sich dabei an einer halbleeren Flasche Rotwein lehnt. Auf dem Etikett zu sehen ist ein etwas bedröppelt dreinschauender Kater mit hängenden Schnurrbarthaaren. Oder eben heitere Kunst. So heiter, wie es jene Vögel sind, die fröhlich tirillierend den Weltschmerz einfach wegsingen.
Warum sie am liebsten Tiere malt? Sie seien Ausdruck ihrer Liebe zur Natur, sagt die in Düsseldorf geborene und seit 2000 in Bodolz lebende freischaffende Künstlerin, die Garten- und Landschaftsarchitektur studiert hat. (...)
Isabel de Placido, Lindauer Zeitung, 9. April 2021


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