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Mit den besten Wünschen
Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verlag Neue Stadt, Zürich


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    Klaus Hemmerle
    Grundlinien eines neuen Denk- und Lebensstils, der Maß nimmt an der zentralen christlichen Botschaft von einem dreifaltigen Gott, der Liebe ist

    Das Vermächtnis von Klaus Hemmerle wird vielerorts neu entdeckt. In diesem Buch, an dem er bis zu seinem Tod gearbeitet hat, verbinden sich auf hohem Niveau theologische Reflexion, Spiritualität und Mystik mit einer besonderen Sensibilität für die großen Themen ...
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    Zum 100. Geburtstag am 22. Januar 2020

    Einblicke in Leben und Vermächtnis der Gründerin der Fokolar-Bewegung:
    · Biografische Skizze
    · Zentrale Texte, interpretiert und für heute erschlossen von 15 Autor/innen


    Am 22. Januar 2020 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Chiara Lubich (1920–2008). Sie ist bekannt als eine der spirituellen Leitgestalten unserer Zeit und Gründerin der Fokolar-Bewegung. 2015 wurde der Seligsprechungsprozess eröffnet.

    Unter dem Eindruck der Zerstörung und Vernichtung des Zweiten Weltkriegs in ihrer Heimatstadt Trient ging ihr und ihren Gefährtinnen auf, dass nur die Liebe Gottes zählt. Ihr Leben stand ganz im Zeichen von Dialog und Einheit. Für ihr Engagement in Kirche und Welt erhielt sie u. a. den Templeton-Preis und den Preis zum Augsburger Friedensfest.

    Diese neue Publikation stellt zunächst in einem biografischen Teil die Grundzüge ihres Lebens und Wirkens vor. Im zweiten Teil werden wichtige Texte Lubichs vorgestellt und von 15 Autorinnen und Autoren in ihrer Bedeutung erschlossen, u. a. von Wilfried Hagemann, Christian Hennecke, Bernhard Körner, Franz Sedlmeier, Matthias Sellmann, Monika Maria Wolff.
    Hg. von Bernd Aretz.

    Der Seligsprechungsprozess für Chiara Lubich auf diözesaner Ebene wurde im November 2019 abgeschlossen.

    Die im Verlag Neue Stadt erschienenen Werke Lubichs haben eine Gesamtauflage von über 500.000 Ex. erreicht....
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    Die große Biografie zur bevorstehenden Seligsprechung

    Das internationale Standardwerk in deutscher Sprache, übertragen von der anerkannten Spezialistin Dr. Annette Schleinzer.

    · Ein umfassender Einblick in das Leben und die Spiritualität Madeleine Delbrêls.

    · Mit vielen neuen Informationen zum Leben der Künstlerin, Sozialarbeiterin und Mystikerin.

    · Perspektiven für die Kirche von morgen.

    Das Interesse an Madeleine Delbrêl (1904–1964) wächst; sie trifft offenkundig einen Nerv der Zeit. Ihr facettenreiches, authentisches Leben hat Vertreter der Kirche wie Marxisten, Gläubige wie Atheisten verwundert und beeindruckt. Die glühende Atheistin fand zu einem lebendigen Glauben und zog in die Pariser »Banlieue«. Sie wollte »Leiden lindern« und Zeugnis geben von einer Menschlichkeit, die über das »nur Menschliche« hinausgeht.

    Die Autoren dieser großen Biografie hatten Zugang zu zahlreichen bislang unbekannten Quellen und entwerfen ein umfassendes Bild mit zahlreichen neuen Details.

    Mit SW-Fotos, Namensregister und Literaturverzeichnis.

    Die Autoren, Gilles François, Diözesanpriester der Diözese Créteil, Postulator des Seligsprechungsverfahrens, und Bernard Pitaud, Sulpizianerpriester, sind langjährige Kenner des Werks von Madeleine Delbrêl und haben für diese große Biografie akribisch in den Quellen geforscht....
  • Was ist das eigentlich: Beten? Wie geht’s?

    · Pater Ronchi zeigt, wie sehr Beten in irgendeiner Form zu uns Menschen gehört:
    als Grundbedürfnis, als unwillkürliches Ausgestrecktsein nach etwas, das trägt.

    · In 12 biblisch inspirierten Anläufen geht Ronchi der Frage nach, wie unser Beten echter und lebendiger werden kann: buchstäblich ein »Lebens-Raum«.

    · Typisch Ronchi: überraschend, voller Frische und Weite.
    Menschlich. Weil Gott am Menschen liegt.

    Aus dem Vorwort von Pater Ermes Ronchi zu »BETEN ist menschlich«
    »Ob eine Gotteserfahrung echt ist, zeigt sich daran, ob sie uns hilft, mehr Mensch zu sein. Genau dazu sollte das Beten führen; dann ist es wirkliches Beten ...
    Wer betet, kehrt 'neu aufgeladen' zurück in seinen Alltag: mit neuem Leben, mit einem anderen Horizont.

    Im Beten verbinden sich Himmel und Erde, das Schweigen der Gestirne und der Lärm unserer Tage.
    Im Beten vernehmen wir mehr von unserer verborgenen Lebensmelodie, da kommt die Seele ins Schwingen.
    Im Beten tut sich ein Fenster auf: wir erhaschen einen Blick auf Gott, unser Leben verliert seine Härte, wird durchlässiger fürs Göttliche, es kommt zum Austausch zwischen dem Unseren und dem Seinen.
    Beten gibt uns eine Ahnung von einer Präsenz:
    der ewig Abwesende ist da.
    Beten heißt: darüber staunen können, diese Präsenz „atmen“.«...
  • Den gegenwärtigen Augenblick ergreifen

    · Anstöße zu einem bewussten Leben im gegenwärtigen Augenblick
    · Gedanken, die in den Tag hineinbegleiten

    Im Augenblick leben: Diese Lebensweisheit hat Chiara Lubich auf vielerlei Weise durchbuchstabiert, auch mit eingängigen, originellen Vergleichen und Bildern.
    In diesem bibliophil gestalteten Geschenkbuchband sind kurze Impulstexte zusammengestellt: eine Einladung zu einer neuen Achtsamkeit für das Hier und Heute. Um den gegenwärtigen Augenblick mit Leben zu füllen, mit Leben, das bleibt.

    Mit doppelseitigen Fabbildern der bekannten Künstlerin Bernadette Höcker-Ohnesorge...
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    Impulse, "durchs Leben zu gehen wie die beiden Emmausjünger: mit Jesus als dem Dritten unter uns ..."
    Chiara Lubich

    »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen« (Matthäus 18,20).
    Die Erfahrung und die Reflexionen von Chiara Lubich (1920-2008) zeigen: Dieses Zusage Jesu birgt ein Potenzial, das noch kaum bewusst geworden ist. Wo es um ihn und seine Liebe geht, tun sich neue Horizonte auf: für uns und unser Zusammenleben, für eine Kirche wie für eine Gesellschaft, die sich in großen Umbrüchen befinden.

    Die hier zusammengestellten Text vermitteln konkrete Zugänge zu einem solchen Leben »mit ihm in unserer Mitte«.
    Herausgegeben von Stefan Liesenfeld....
  • Der nationale Seligsprechungsprozess ist abgeschlossen!

    · 100 Worte des brasilianischen Bischofs zu Frieden, Einsatz für die Armen und Bewahrung der Schöpfung

    · Für alle Freunde dieses mutigen »Bruders der Armen«

    · Mit Kurzvita und Lebenslauf

    Dom Hélder Câmara ist weltweit durch seinen Einsatz für die Armen bekannt geworden. In den 1950er-Jahren erlebte der junge Weihbischof eine Bekehrung: Beim Anblick der Elendsviertel von Rio begriff er, dass die Favelas „eine Beleidigung für den Schöpfer“ sind. Câmara wurde zum prominentesten Kämpfer gegen die „kollektive Sünde“ der sozialen Ungerechtigkeit.
    Unermüdlich machte er auf die Armen in der Welt aufmerksam und verpflichtete sich mit anderen Bischöfen zu einem einfachen Lebensstil. Öffentlich prangerte er die grauenvollen Folterungen durch brasilianische Militärs an, was ihm den Hass der politischen Führung zuzog. Seinem Weg des gewaltlosen Widerstands blieb er dennoch treu. Und nie verlor er seinen Sinn für Schönheit und Poesie: Standhaftigkeit und die Fähigkeit zu staunen prägten diesen Menschen, dessen Vermächtnis aktueller ist denn je.

    „Man nennt mich einen Utopisten. Aber ich sage mir: Wehe der Welt, in der es keine Utopien mehr gibt.
    Ich habe Hunger und Durst nach Frieden! Nach einem Frieden, der auf der Gerechtigkeit gründet!“

    Dom Hélder Câmara...
  • Gedanken fürs Leben

    Tag für Tag ein Denk- und Lebensimpuls:
    Das große Klaus-Hemmerle-Lesebuch öffnet Horizonte.


    Wie Christsein heute gehen kann: Die Reflexionen von Klaus Hemerle (1929-1994) laden ein, mitzudenken und sich selbst neu auf den Weg des Glaubens, Hoffens, Liebens zu begeben.
    »Denn nur im Gehen kann sich zeigen, dass es geht.«

    Die vorliegende überarbeitete Neuausgabe des Jahreslesebuchs mit Texten des früheren Aachener Bischofs bietet einen breiten Querschnitt seines Denkens: ungebrochen aktuelle, vielfach zukunftsweisende Reflexionen - nach Themen gegliedert und den Tagen des Jahres zugeordnet....
  • Oft hinterfragt, jetzt systematisch dargelegt

    · Wie stand Viktor E. Frankl (1905–1997), der bedeutende Neurologe und Psychotherapeut, Überlebender mehrerer Konzentrationslager, persönlich zum Glauben?
    · Frankls Ansichten und Denkanstöße zum Glauben und zur Gottesfrage, anhand wichtiger Originalzitate verständlich aufbereitet von seiner renommiertesten Schülerin
    · Informativ, mehr noch: in vielerlei Hinsicht inspirierend für die eigene Existenz

    Dieses Buch schließt eine Lücke und gibt Antwort auf die Suche vieler Menschen in unserer Zeit

    Aus dem Vorwort von Elisabeth Lukas zu »Frankl und Gott«:
    »... Vielleicht helfen seine bemerkenswertesten Glaubensansichten dem einen oder anderen in unserer bewegten Zeit, in der die Traditionen schwinden, die Kirchen sich leeren, die Kulturen sich vermischen, die verschiedenen politischen Strömungen aufeinander prallen und die wirtschaftlichen Profite der einzige Interessensmaßstab zu sein scheinen, sich innerlich neu zu orientieren.
    Vielleicht gewinnt der eine oder andere dank Frankls Anregungen einen metaphysischen Halt von ähnlicher Stärke, wie er Frankl durch sämtliche Torturen hindurchgetragen hat. Vielleicht wird das 21. Jahrhundert noch eines werden, in dem es ein wahrer Segen ist, einen solchen Halt zu haben.«...


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21.01.2020
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03.12.2019
Zum 100. Geburtstag am 22. Januar 2020
14.08.2019
Madeleine Delbrêl - Die Biografie
23.04.2019
Beten - wie geht das?
13.02.2019
Frühjahrsputz für die Seele!


Glückwunsch zu Firmung
Weihnachtswünsche
Aufmunternde Worte, Tag für Tag
Dein Schutzengel, Tag für Tag
Glück-Wunsch zum Hochzeitsjubiläum
Postkartenblock FÜR ALLE FÄLLE